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in Karlsruhe (aktualisiert am 1. 12.) | Gehörlose in Baden Württemberg
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aktualisiert am 1. 12. 2011

Anonymus - Drama (2011)

Laufzeit: 131 Minuten

FSK ab 12 freigegeben

Spielzeiten:

  • Sonntag 4.12.11: 23.00 Uhr (englisches Original mit dt. Untertiteln)

Inhalt: Seit Jahrzehnten regiert Queen Elizabeth I in England. Wie aus dem Nichts reift Schauspieler William Shakespeare zum Theaterautor, der mit seinen Stücken die menschliche Natur wie auch die politische Situation im Land spiegelt und damit das Volk begeistert. Nur wenige wissen, dass der Earl of Oxford, Erzfeind von Elizabeths intrigantem Berater, der eigentliche Verfasser dieser Werke ist. Aufgrund seiner Stellung darf sich Oxford nicht als Autor outen, doch das bleibt nicht die einzige Tragödie im Leben des Aristokraten…

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Herz des Himmels, Herz der Erde (Deutschland 2011)

Dokumentarfilm

Laufzeit: 103 Minuten

Spielzeiten:

  • Freitag 02.12.11 um 19.00 Uhr (spanisches Original mit dt. Untertiteln)
  • Samstag 03.12.11 um 19.00 Uhr (spanisches Original mit dt. Untertiteln)
  • Montag 05.12.11 um 19.00 Uhr (spanisches Original mit dt. Untertiteln)
  • Mittwoch 07.12.11 um 19.00 Uhr (spanisches Original mit dt. Untertiteln)

Unhalt: Der Maya-Kalender, einer der ältesten astronomischen Kalender unserer Zeit und von mesoamerikanischen Ureinwohnern, den Maya, konzipiert, endet am 21. Dezember 2012. Auf der ganzen Welt haben sich in den letzten Jahren unterschiedlichste, vor allem esoterische Theorien über einen Untergang unserer Welt verbreitet. Reist man zu den heutigen Maya, zeigt sich am deutlichsten die schonungslose Ausbeutung unserer Natur. Anhand sechs junger Maya, die dieser Entwicklung zu trotzen versuchen, wird dieser Stichtag vielmehr als Zeitenwandel denn als Untergang begriffen. Fernab der sensationslüsternen Weltuntergangstheorien aus der Esoterik oder unserer Unterhaltungsindustrie wirft der Dokumentarfilm von Frauke Sandig und Eric Black einen tiefen Blick in die Maya-Kultur: Diese begegnet unserer Natur mit tiefem Respekt und begreift Menschen-, Tier- und Pflanzenwelt als eine Einheit. Somit verstehen die Maya den 21. Dezember 2012 nicht als unabwendbares Ende, sondern als positiv formulierte Möglichkeit zu einem Neuanfang. Und wir begreifen einmal mehr, dass es wie bisher nicht mehr weitergehen kann und darf.


Die Mühle und das Kreuz (Schweden, Polen 2011)

Drama, Historie

FSK:  ab 12 freigegeben

Laufzeit: 95 Minuten

Spielzeiten:

  • Samstag 03.12.11: 15.00 Uhr (englisches Original mit dt. Untertiteln)
  • Sonntag 04.12.11: 13.00 Uhr (englisches Original mit dt. Untertiteln)

Inhalt: Die Kreuztragung Christi ist ein Gemälde von Pieter Bruegel dem Älteren aus dem Jahr 1564, das die Passionsgeschichte Jesu vor dem Hintergrund der spanischen Besetzung Flanderns zeigt. Doch wer sind die Figuren, die auf dem Bild zu sehen sind und wie entstand es? Im Zentrum des Geschehens stehen der Maler Bruegel (Rutger Hauer), sein Freund Nicholas Jonghelinck (Michael York) und die Jungfrau Maria (Charlotte Rampling), die mit ihren Geschichten zur Einzigartigkeit des Gemäldes beigetragen haben. Episoden aus unterschiedlichen Schicksalen- vom Leiden Christi bis zur religiösen Verfolgung im Flandern des 16. Jahrhunderts- werden nacherzählt.

Jane Eyre (Großbritannien / USA 2011)

Drama / Romanze

FSK: ab 12 freigegeben

Laufzeit: 120 Minuten

Spielzeiten:

  • Sonntag 04.12.11: 16.45 Uhr (englisches Original mit dt. Untertiteln)
  • Montag 05.12.11: 19.00 Uhr (englisches Original mit dt. Untertiteln)

Inhalt: Asketisch und emotional authentisch zeichnet die jüngste Verfilmung von Charlotte Brontës Klassiker den Weg ihrer berühmten Heldin nach. Die Dramaturgie entfernt sich nicht nur in der Erzählperspektive von der Vorlage, folgt dem in Erinnerungen abdriftenden Bewusstsein Janes und beginnt mit dem Tiefpunkt ihres Lebens, der Flucht aus Schloss Thornfield in die winterlich-lebensfeindliche Natur Yorkshires. Aufgenommen von einem Pfarrer und seinen Schwestern, ihrer neuen Familie, blickt sie auf die eigene zurück. Ihre Leidenszeit bei Tante, Cousins und im Internat verkürzt der Film auf das Nötigste – sie selbst wird das noch radikaler tun, wenn sie ihre erste Stellung als Erzieherin antritt und Rochester, dem mürrisch-launischen Schlossherrn, ihre schlimmsten Erfahrungen verschweigt. Weil auch er das tut, beginnt hier die Geschichte einer Seelenverwandtschaft und einer Liebe, die nicht von der Gesellschaft, nur von Rochesters großem Geheimnis sabotiert wird. Denn die Lüge, das arbeitet Moira Buffinis Drehbuch gut heraus, ist für die furchtlos direkte Jane eine unverzeihliche Charakterschwäche. Alle Szenen zwischen Jane und Rochester knistern vor Spannung, die in reduzierter Form auch Elemente des Schauerromans, unheimliche Erscheinungen und Geräusche, erzeugen. Im Unterschied zu “Sin Nombre”, dem starken Debüt von Regisseur Cary Fukunaga, ist “Jane Eyre” ein Film der Langsamkeit, fast des Stillstands, der, weitgehend in natürliches Licht gesetzt, in Ausstattung und Emotionen noch reduzierter und intimer als frühere Verfilmungen wirkt. Michael Fassbender (“X-Men: Erste Entscheidung”) ist überzeugend als Rochester, Mia Wasikowska (“Alice im Wunderland”) aber nicht nur die jüngste, sondern auch bisher beste Jane im Kino. Ihre Mimik, das Timing ihrer Tränen, ihr Sprachduktus sind ein Highlight – und für eine bestimmte Klientel wird es der Film auch sein.