Schwäbisch Gmünd – Bis zur Landesgartenschau 2014 wird es in Schwäbisch Gmünd einen “Weg der Erinnerung“ und noch mehr Stolpersteine geben, das sagte Bürgermeister Bläse, der den Künstlers Gunter Demnig unterstützt. Um den ermordeten oder vermissten Bürgern jüdischen Glaubens ihre Menschenwürde zurückzugeben, erfand Demnig die „Stolpersteine“. Inzwischen hat der Künstler an über 550 Orten mehr als 23 000 Stolpersteine verlegt. Und es werden immer mehr. Bislang gibt es drei dieser Stolpersteine in der Stadt — etwa auf dem Marktplatz vor dem Haus der Dresdner Bank. Der nächste Stolperstein soll in der Alleestraße 4 kommen (?), dort lebte jüdischen taubstummen Rentner Louis Philip Wallach.







