Schon 2004 hatte er — als bayerischer Staatsminister des Innern und stellvertretender Ministerpräsident — einen ersten Hörsturz erlitten. Seit damals trägt er auf einem Ohr ein Hörgerät und ein Tinnitus nimmt ihm die Ruhe.
G.Beckstein: Erst 2010, als sich mein Hörvermögen gegenüber dem Hörsturz von 2004 noch einmal massiv verschlechterte, merkte ich, dass ich dabei immer mehr Schwierigkeiten hatte. Das hat mich belastet – zumal ich aus Gründen der Vertraulichkeit immer den Hörer in der Hand habe und keine Freisprechanlage oder ähnliches nutze. Mit dem CI telefoniere ich jetzt sehr gut...(Quelle und weiter…)







